News

Vorsicht bei Rohfleischfütterung!

(Do, 31.10.2019, 05:17 Uhr)
Foto Pudelwelpe bekommt Rohfleisch auf einem Teller angeboten und zögert


Vermehrt multiresistente Keime in BARF-Menüs gefunden!
Die Uni Zürich hat Mitte Oktober eine alarmierende Nachricht veröffentlicht. Bei einer Untersuchung von
Rohfutterproben, sogenannten BARF-Menüs, wurden in jeder zweiten Probe multiresistente Keime
gefunden. (MRSA-Keime (Multi-resistente Staphylococcus aureus) können Wundinfektionen
verursachen und sind vor allem als „Krankenhauskeime“ für viele Todesfälle verantwortlich. ESBLbildende
Keime dagegen produzieren das Enzym Extended Spectrum Beta-Lactamase (ESBL), das viele wichtige Antibiotika unwirksam macht.) Wird der Hund ernsthaft krank und benötigt ein Antibiotikum, kann dies unter Umständen fatale Folgen haben.

Zurecht wird darauf hingewiesen, dass eine besonders gute Hygiene bei der Zubereitung der Rohfleischrationen an den Tag gelegt werden muss, damit Keime sich nicht auf Hund und Mensch
übertragen. Im Zweifelsfall ist ein mindestens zehnminütiges Abkochen des Fleisches und ein separater
Zubereitungssort für Rohfleisch der sicherste Weg, den Keimen Einhalt zu gebieten. Nichtsdestotrotz liegen die Ursachen für das vermehrte Auftreten von multiresistenten Keimen nicht
beim Hund, der in der Veröffentlichung der Uni als Risikoüberträger identifiziert wird. Machen wir uns
nichts vor, ob in Gewässern, Krankenhäusern oder auch in unseren abgepackten Frischfleischlebensmitteln, die Keime sind längst schon allgegenwärtig. Der jahrzehntelange
massenhafte und allzu oft unangemessene Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung aber auch in der
Bekämpfung von Erkrankungen bei uns Menschen, fordert seinen Tribut.

Es ist Zeit, neue Wege in der Behandlung von Mensch und Tier zu gehen

Marengo empfiehlt und vertreibt aus diesem Grund schon seit einiger Zeit die Rabanus Deductionen. Es handelt sich um physikalische Medizinprodukte, die jeweils für unterschiedliche Anwendungsbereiche entwickelt wurden, um die Selbstheilungskräfte des Organismus
zu fördern. Diese Medizinprodukte greifen nicht pharmazeutisch manipulativ in den Körper ein, sondern unterstützen das Immunsystem bei der Bekämpfung von Erkrankungen. Nicht nur wir sind absolut überzeugt von diesen Produkten, sondern auch viele unserer Kunden, die sie bereits angewendet haben, sind begeistert. Insbesondere auch bei Magen-Darmstörungen bieten die Rabanus Deductionen eine vielversprechende Alternative. Informieren Sie sich in unserem Shop (externer link) über die Einsatzgebiete oder fordern Sie unter 05457/1679, beratung@marengo.de ausführliche Informationen an.

Erbsen im Hundefutter

(Do, 11.10.2018, 15:30 Uhr)
Leider kursieren im Internet immer viele "Meinungen" darüber, was gut und was schädlich für den Hund ist. Man darf aber nicht alles davon als wahr annehmen, da die Aussagen meistens von Laien stammen.

Dies betrifft auch das Thema Erbsen im Hundefutter.
Vorab schon einmal folgendes: Erbsen sind nicht giftig und schaden - in angemessener Menge und Aufbereitung - keinem Hund. Im Gegenteil, sie liefern hochwertiges Protein, viele Vitamine (darunter Vit A, Folsäure - besonders wichtig für tragende Hündinnen bzw. Zuchthündinnen) sowie Mineralstoffe und sind dabei fettarm.

Viele Hundehalter haben von Phytoöstrogenen gehört, die ab einer bestimmten menge negative Auswirkungen auf den Hormonhaushalt des Hundes haben können.
Phytoöstrogene sind in verschiedenen Lebensmitteln in unterschiedlicher Konzentration enthalten. Hierzu zählen insbesondere Getreide, Obst und Gemüse. Die Konzentration ist aber letztendlich entscheidend.

Ein Negativbeispiel für einen hohen Phytoöstrogengehalt sind Sojabohnen (Isoflavone 60-145 mg/100g Frischgewicht), die aufgrund ihres hohen Proteingehaltes im Hunde- oder Katzenfutter gern als kostengünstiger Ersatz für hochwertiges Fleisch bis zu einem Anteil von bis zu 50 % eingesetzt werden. In dieser Menge sind die Phytoöstrogene nicht nur für den Hund biologisch aktiv, sondern sie stören nachhaltig den empfindlichen Hormonhaushalt. Hormonelle Erkrankungen aller Art von Schildrüsenstörungen über Unregelmäßigkeiten des Geschlechtszyklus bis hin zur Unfruchtbarkeit sind möglich. So ist hinlänglich bekannt, dass lange Zeit in europäischen Zoos die Gepardenzucht nicht möglich war, weil u. a. die Verfütterung des handelsüblichen, sojaenthaltenden Katzenfutters die Fruchtbarkeit negativ beeinträchtigte.

Geringe Gehalte an Phytoöstrogenen gehören allerdings zu Gemüse, Obst und Getreide oft dazu, da sie eine natürliche Abwehr der Pflanzen gegen Freßfeinde darstellen. In einer gesunden Ernährung von Hunden kommt man darum nicht um sie herum, ohne dass man wieder andere Nachteile in der Fütterung in Kauf nehmen muss, die schwerwiegender wären.
Bei Erbsen liegt der Gehalt - je nach Sorte - zwischen 0-7,3 mg/100 g Isoflavone. Setzt man Erbsen in artgerechter Menge ein - nach unserer Meinung zwischen 1-3 %, so bleibt der Anteil an Phytoöstrogenen - wenn überhaupt enthalten - in einem minimalen Bereich, der kein Problem für die Gesundheit oder die Fruchtbarkeit der Hunde darstellt. Dies können wir auch aus unserer 30 jährigen Erfahrung in der Fütterung von Hunden - auch Zuchttieren - bestätigen.

Ein weiteres Gerücht, dass man häufiger im Internet liest, ist die Behauptung, dass rohe Erbsen giftig für Hunde seien, da sie Phasin enthalten würden. Obwohl Erbsen zu den Hülsenfrüchten gehören, enthalten sie keine Lektine, also auch kein Phasin. Sie bilden eine Ausnahme unter den Hülsenfrüchten. Phasinhaltige Hülsenfrüchte müssen immer erst durch Garen, etc. aufbereitet werden, damit der Anteil an Lektinen unschädlich gemacht wird.

Wir raten dennoch vom Genuss roher Erbsen ab, da die enthaltenen Oligosaccharide unter Umständen Durchfall auslösen können. Darum empfehlen wir auch allen Hundehaltern, die barfen bzw. Rationen für ihren Hund selbst zusammen stellen, nicht mehr als 3 % Erbsen (möglichst gegart) in die Ration einzubauen, um Probleme zu vermeiden.

Letztendlich trifft hier auch der bekannte Spruch von Paracelsus zu: die Dosis macht das Gift. Alles was man in unnatürlich hoher Menge zu sich nimmt, kann zu Gift werden. Dies gilt selbst für harmlose Nahrungsmittel wie Kartoffeln oder Spinat.

Aufgrund der Sachlage und unserer Erfahrung wissen wir Erbsen in aufbereiteter Form und in angemessener Menge als wertvolle Zutat in unserem Futter zu schätzen und werden sie auch zukünftig weiter mit gutem Gewissen einsetzen.

Neu: Marengo Enten Goodies

(Fr, 03.02.2017, 22:26 Uhr)
Foto Dogge Kassi


Aus eigener Produktion mit Entenfleisch und Kokos!
Knusprig, zahnpflegend und fettarm
Knackiges Kauvergnügen für große und kleine Genießer
Marengo Enten Goodies sind geeignet als knusprige Belohnung für zwischendurch
als kalorienarmes Leckerchen bei Übergewicht
zur natürlichen Zahnpflege
für Hunde mit empfindlichem Magen-Darm-Trakt und Allergiker

Optimiert in Form, Rezeptur und Akzeptanz: Marengo Trainings-Leckerlis aus eigener Produktion

Foto : die neuen Marengo Trainings-Leckerlis


Ab sofort produzieren wir auch die Marengo Trainings-Leckerlis auf unserer eigenen Produktionsanlage.
Die Marengo Trainings-Leckerlis wurden speziell zur Motivationsförderung im Training und beim Spiel entwickelt. Durch die - jetzt noch einmal - optimierte, kleine Form wird Ihr Hund während des Trainings nicht durch aufwendiges Kauen in seiner Aufmerksamkeit beeinträchtigt. Ausgewählte, hochwertige Zutaten sorgen – ohne den Zusatz von Lock- und Aromastoffen, Zucker oder synthetischen Substanzen – für besonders hohe Schmackhaftigkeit. Jetzt noch bessere Akzeptanz durch leckeres Hirschfleisch und Hagebuttenfrüchte. Hagebutte wird traditionell zur Unterstützung von Bändern, Sehnen und Gelenken eingesetzt, weil sie wichtige sekundäre Pflanzenstoffe sogenannte Phytamine enthält. Ausführliche Informationen finden Sie hier (externer link) .

Marengo contra Tierversuche

Foto Dogge Kassi


Das Thema Tierschutz und Tierrecht beschäftigt nicht nur Marengo als Hersteller, sondern auch viele Hundefreunde immer wieder ganz besonders. Und dies nicht zu Unrecht. Laut einer Studie (externer link) haben allein die Versuche mit gentechnisch veränderten Tieren in den letzten Jahren stark zugenommen. Der Berufsverband der Rechtsjournalisten e.V. hat vor kurzem einen "Ratgeber zum Thema Tierrecht und Tierschutz" veröffentlicht. Wer Interesse hat, findet hier (externer link) mehr Infos.

Marengo Fun-Kuchen: jetzt auch aus eigener Produktion

Foto : die neuen Marengo Fun-Kuchen

Ab sofort produzieren wir auch die Marengo Fun-Kuchen auf unserer eigenen Produktionsanlage. Beliebt sind sie schon seit Jahren als allergenarme Belohnung und zur natürlichen Zahnpflege. Alles über das neue Produkt und zu der etwas anderen Art der Zahnpflege finden Sie hier (externer link) .

Seit März 2016 produzieren wir auf unserer eigenen Produktionsanlage

Foto Blick auf den Extruder 2011


Am 1. März 2016 endete die seit 1997 bestehende partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen der Fa. Peter Kölln, Elmshorn und der Fa. EnRa GmbH & Co. KG - Marengo Hundefutter. Die eigene Produktion erlaubt uns noch mehr Flexibilität im Einkauf, die Möglichkeit zur Erweiterung z. B. des getreidefreien Sortimentes sowie größere Transparenz für den Kunden. Zudem konnten wir insbesondere die Fleischgrundlage optimieren. Ausführliche Informationen zur Herstellung finden Sie hier (externer link) .

Getreidefrei allein reicht nicht –füttern ohne Zusatzstoffe

Getreidefreie Futtersorten sind mittlerweile aus der Hundeernährung nicht mehr wegzudenken. Immer mehr Hundebesitzer setzen auf eine getreidefreie Hundeernährung – sei es aus Überzeugung oder auf Grund des großen Angebotes am Markt.
Leider heißt getreidefrei aber nicht gleichzeitig immmer auch gesund. Das wird oft vergessen. Wichtig ist es, auch hierbei darauf zu achten, dass die Gesundheit nicht durch minderwertige oder belastete Komponenten sowie synthetische Zusatzstoffe gefährdet wird. Dies gilt nicht nur für empfindliche und kranke Hunde sondern betrifft alle Fellnasen.
Alle Marengo Produkte – ob getreidefrei oder nicht – bestehen ausschließlich aus hochwertigen Zutaten in einer artgerechten Rezeptur. Darum können wir auf den Zusatz von synthetischen Substanzen komplett verzichten. So bietet Marengo mehr als nur getreidefrei – denn getreidefrei allein reicht nicht.

Ein giftiger Verdacht - Infosendung zum Thema „Ethoxyquin"

Das synthetische Antioxidans „Ethoxyquin", das u. a. zur Stabilisierung von Futtermitteln – also auch von Hundefutter – eingesetzt wurde und immer noch wird, steht seit Jahren wegen seiner gefährlichen Nebenwirkungen in der Kritik. Dies ist mittlerweile vielen Hundebesitzern bekannt. Nicht zuletzt durch den nachhaltigen Druck der Öffentlichkeit setzen immer mehr Hundefutterhersteller vermehrt andere synthetische Antioxidantien ein, die dann – wenn auch oft unberechtigt – etwas freundlicher anmuten. Dass allerdings auch die so viel beschworenen, angeblich vollkommen unbedenklichen synthetischen Vitamine im Futter selbst mit Ethoxyquin haltbar gemacht werden müssen, dürfte vielen Hundefreunden neu sein. So gelangt Ethoxyquin quasi durch die Hintertür wieder in alle Futtermittel hinein, die mit synthetischen Vitaminen angereichert werden. Am Beispiel von Lachs klärt die Infosendung „Ein giftiger Verdacht" anhand von neuen Studien über die Gefahren dieses Toxin und seine Wege über die Nahrung bis in die Gehirnzellen von Mensch und Tier auf. Die Aufzeichnung der Sendung finden Sie hier.

Vitamin B2 – ein Vitamin wirft lange Schatten

(Sa, 19.07.2014, 11:45 Uhr)
Unter dem Titel "Ein Vitamin wirft lange Schatten – B2 hat eine glänzende Zukunft – aber bitte nicht im Essen" hat sich der bekannte wissenschaftliche Leiter des Europäischen Instituts für Lebensmittel- und Ernährungswissenschaften (EU.L.E. e.V.), Udo Pollmer, vor einigen Tagen zum Thema Vitamin B2 geäußert. In seiner gewohnt offenen und direkten Art deckt er erschreckende Tatsachen über die Geschichte und die Risiken dieses synthetischen Vitamins auf und rät davon ab, es in Nahrungsmitteln als Zusatz einzusetzen. Dieser Beitrag zeigt wieder einmal ganz deutlich, welche großen Risiken synthetische Vitamine bergen und dass sie keine Verwendung im Hundefutter finden sollten. Den Artikel von Udo Pollmer finden Sie hier. (externer link) )
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